Sie fand statt, dauerte exakt drei Tage und war ganz schön rosa:
Und hier gibts noch mehr davon:
Sie fand statt, dauerte exakt drei Tage und war ganz schön rosa:
Und hier gibts noch mehr davon:
Nicht ganz alles, was die beste aller Basler Tageszeitungen verbreitet, entspricht der Wahrheit!
Alles was wir selber und unsere Jüngerinnen von und über uns an der Fasnacht 2011 wissen möchten und müssen.
Es beginnt am Montag, 04.00 Uhr und endet am Donnerstag, 04.00 Uhr. Manchmal mit, manchmal ohne Verstärkung. Und zweimal wird gegessen. Fisch gibt’s keinen, dafür gehen wir vom Vischer gleich in die Fischerstube. Das ist am Montag. An dem Tag, an dem wir (oder zumindest einige von uns) bereits frühmorgentlich (Zeit siehe oben) zum Stadtkeller gewandelt sind, aber lassen wir unsere Harley-Queen zu Wort kommen:
Am Morgestraich mache mer e Mätschli mit de Harlekin.
20 Pfyffer – 4 Tamboure plus 5 oder 6 Tamboure vo de Harleking Grufti plus 7 FHW-Rötzer.
Mr wärden also 16/17 Tamboure si.
Vorträbler Harlekin und Grufti villicht 5-6 (weiss es nid gnau)
Abmarsch Punggt 04:00 bi dr Börse/Stadtkäller
2 Ründeli max. mit Morgestraich (nid Schnooge/Drepfli-Version), die Alte, Arabi, Ryyslaifer, Mätzli, Whisky, Duudelsagg, Rossignol, Naarebaschi, Celanese, Pfyffzgi-Retraite. Allefalls no Concorde.
Ach ja. Nachmittags geht’s los um 14.30 Uhr vom Nadelberg 36 bei Wickis starken Mann. Und nach der Fischerstube, so um 21.45 Uhr, wandelt der Zug ins Grossbasel, um sich bei Hotel Trois Rois mit Söldnertruppen zu verstärken, damit endlich dieses vermaledeiite Baselbiet zurückerobert werden kann!
Und wenn wir das gemacht haben, ist Dienstag. Und am Dienstag sind die Rambassen in der Stadt, die den Morgestraich auslassen, weil sie Angst haben, dass ihnen die Städter schon wieder ans Portemonnaie gehen möchten. Und unsere beiden Edelmatbouren verderben und der oben im Zeitungsausschnitt genannte ist für einen Tag das, als was ihn die Zeitung benennt: ein armer Tropf!
Am Mittwoch trifft sich Tout Bâle zum Znüüni bei Schwester Karin im Bündnerland, aber Punkt 14.30 Uhr, sagt unser Hauswart, ist Abmarsch vom Petersplatz 5, wobei Danny wieder finden wird, wir sollen die Trommeln tragen bis weiss ich wo, während Michi und Dospi einstehen und alles schon zu Beginn fast auseinanderfallen wird.
Am Mittwoch heisst es: Kämpfen und Hungern, denn gevespert wird erst um 21 Uhr in der Bodega, im ersten Stock, neben den Lumpensammler (wer hat uns das eingebrockt?)
Gemeinsamer Umgang mit der Märtplatzclique Alti Garde.
Irgendwann am Abend – Aadie Beat – geht’s in den Schlüssel und wir werden sehen ob das Ebeli wirklich draussen bleiben wird.
Und um 04.00 Uhr (siehe oben)
Freyschtooss
Mir sin e Fraue‐Fuessballclub, e gladde …
… und bereits verlässt dr Zeedel die Pfade der Jugendfreiheit. Aber hier kann man ihn downloaden, lesen, ausdrucken und natürlich noch viel viel mehr:
Hier gibt’s noch andere Föttelis
Fasnacht macht Spass, hat irgendetwas mit Musik zu tun, kann politische oder andere Aussagen vermitteln und ganz schön anstrengend sein. Deshalb übt sich das Frauenhilfswerk das Jahr hindurch in Geschicklichkeits- und Konditionstrainings. Nach einem Kugelstoss- und Stabhochsprung-Weekend (von denen es leider keine Fotos gibt) stand kürtzlich das Feschten mit Meisterin E. auf dem Programm.
Frage an die Allgemeinheit: Wenn jemand diesen nicht fechtenden Herrn, der sich in das dynamische Gruppenbild eingeschlichen hat?
Für Bilder in Vollpracht auf sie clicken
Wohlgenährt entschwindet der erweiterte Trommlerharst in den Sommer (aber das meiste sind ja eh Muskeln).
Anders als viele traditionelle Fasnachtsvereine trommelt das Frauenhilfswerk 1833 am Bummel nicht selber, sondern lässt trommeln. Hei, ist das herrlich!
Das Jahr 2010 bescherte dem Frauenhilfswerk endlich mal anständige Uniformierung. Deshalb ist die Hintergrundmusik aus der Oper „La fille du régiment“, die, wie unser Presi zumindest weiss, im kaum mehr gespielten Fasnachtsmarsch die „Neue Schwyzer“ eingebettet ist, das Richtige.
Roulez tambours!